Weiterbildung per Fernstudium
Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise versuchen sich immer mehr Menschen neben der konventionellen Arbeit ein zweites Standbein zu schaffen. Gerade für diese Gruppe von Leuten ist eine Weiterbildung per Fernstudium die Ideale Lösung. Aber auch für Menschen die einen Schulabschluss nachholen wollen, oder ein Erst- oder Aufbaustudiengang suchen ist die Weiterbildung eine gute Option.
Fernlehrgänge wie die des ILS (Institut für Lernsysteme), der SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt), der Fernakademie (Fernakademie für Erwachsenenbildung) oder andere Angebote der Klett-Gruppe freuen sich über täglich steigenden Zuwachs. Alleine beim ILS werden dem Kunden über 200 verschiedene, staatlich anerkannte Abschlüsse angeboten.
Einer der Hauptentscheidungsgründe für eine Weiterbildung per Fernstudium ist wohl die völlig unabhängige zeitlichen Gestaltung. Man muss sich nicht nach bestimmten Öffnungszeiten richten. Man kann sich aussuchen ob man früh aufsteht, wie bei einer regulären Schule, oder erst später, wie bei einer Vollzeit- oder Abendschule. Man kann die Schulzeiten quasi gegebenenfalls den eigenen Arbeitszeiten anpassen. Bei dieser Art der Weiterbildung kann man sich frei einteilen, welchen Inhalt man zu welchem Zeitpunkt lernt. Die Vorgaben von Seiten der Seminar- und Lehrgangsleitung sind eher großzügig, bis nicht vorhanden. Zudem ist man beim Lernen nicht an das Tempo einer Klasse gebunden, sondern kann bei Lernerfolg einfach weitergehen. Auch das Wegfallen von Hin- und Rückweg zur Schule ist eine starke Erleichterung für viele. Neben der Wegstrecke an sich, spart dies auch Zeit. Diese zeitlichen Vergünstigungen sind zwar mit einem Entgelt zu begleichen, bringen aber auch eine Menge an Material mit sich. So bekommt man im Zuge eines Lehrgangs einen Zugang zu einem Online-Bildungszentrum (bildlich vorzustellen wie ein Klassenzimmer) und eine umfassende Materialsammlung. Im Onlinebereich finden sich Möglichkeiten sich mit anderen Studierenden kurz zu schließen und sich umfassend über das Angebot und die Ansprüche der Fernuniversität zu informieren. Man kann zusammen lernen oder sich über akute Probleme austauschen. Hier findet man neben dem Unterrichtmaterial in Papierform wohl am häufigsten und meisten kompetente Hilfen.
Unter der per Post zugesandten Sammlung von Anschauungsmaterial finden sich unter anderem Bilder, Vordrucke, Testarbeiten, Formelsammlungen, Lernbeispiele und vieles mehr. Will man nicht ins kalte Wasser springen, kann man auch das anschauliche Infomaterial der Institutionen anfordern. Dieses gibt Auskunft über die wichtigsten Fakten wie zum Beispiel: Preise, Zeiten, Lehrmaterial, Vergünstigungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch für Unsichere oder Unentschlossene kann eine Weiterbildung der richtige Weg sein. Die meisten seriösen Fernschulen bieten eine Testzeit an. In dieser kann man sich mit dem Stoff auseinandersetzen und dann entscheiden, ob die Weiterbildung der richtige Weg ist. Sollte man nicht mit dem angeforderten Fähigkeiten dienen können, sendet man das Lehrmaterial einfach zurück und entstehen keine weiteren Kosten. Für die die sich für einen Kurs entscheiden sollten, steht ab Semesterbeginn ein persönlicher „Lehrer“ zur Verfügung. Dieser korrigiert auf Wunsch Arbeiten und Vordrucke.
Oft ist das Unterrichtsmaterial praxisorientiert und ist sofort sinnvoll auf der Arbeit Anwendbar oder privat einzusetzen. Wer also lieber auf Vorlesungen und feste Termine verzichtet, für den ist eine Weiterbildung per Fernschule der richtige Weg. Bei der konkreten Auswahl der Schule sollte man besonders darauf achten, dass diese und dessen Lehrgänge auch von der ZFU (Zentralstelle für Fernunterricht) zugelassen sind. Eine Schule ohne staatlich anerkannten Abschluss ist nicht viel Wert. Auch sollte man sich einer externen Prüfung unterziehen können, da der Abschluss sonst von Arbeitgebern als unseriös betrachtet werden könnte. |